Aktuelles

SOMMERPAUSE!
20.06.- 17.07.2018

Ich nutze die seminarfreie Zeit,
um neue Kräfte zu schöpfen und Konzepte zu entwickeln!
Sollten Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen für mich haben,
senden Sie bitte eine Mail!
Vielen Dank!
Ich wünsche allen schöne Sommertage

DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Gültig ab 25.05.2018

Humor in der Hospizarbeit
Mit Humor die Lebensqualität verbessern

Evangelisches Gemeindehaus
Franz-vonRoques
Treysa
26.05.2018

-SAVE THE DATE-
InKKa 2018

27.04.2018
09.15h-11.15h
Workshop: Humor in der Pflege
www.InKKa.eu
www.powered-by-humor.de

Delirprävention
"Der Patient ist im Durchgang!"
Posttraumatische Belastungsstörungen
"Die merkt sowieso nichts!"

Akademie kreuznacher diakonie
Bad Kreuznach
17.04.- 18.04.18

ältere Beiträge

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Aktuelles

SOMMERPAUSE!
20.06.- 17.07.2018
, veröffentlicht am 17. Juni 2018

In dieser Zeit ist das Büro nicht besetzt und somit ein telefonischer Kontakt nicht möglich.

Ihre Mails bearbeite und beantworte ich selbstverständlich,
allerdings kann es zu kurzen Verzögerungen kommen, die ich zu entschuldigen bitte.

Ich wünsche einen schönen Sommer und freue mich auf einen frischen Start in die Seminarsaison des zweiten Halbjahres 2018!

Viele Grüße aus Kassel

Thomas Bollenbach

DATENSCHUTZERKLÄRUNG, veröffentlicht am 30. Mai 2018

DATENSCHUTZERKLÄRUNG

 

Speicherung von Zugriffsdaten in Server-Logfiles

Sie können unsere Webseiten besuchen, ohne Angaben zu Ihrer Person zu machen. Wir speichern lediglich Zugriffsdaten in sogenannten Server-Logfiles, wie z.B. den Namen der angeforderten Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge und den anfragenden Provider. Diese Daten werden ausschließlich zur Sicherstellung eines störungsfreien Betriebs der Seite und zur Verbesserung unseres Angebots ausgewertet und erlauben uns keinen Rückschluss auf Ihre Person.

Datenerhebung und -verwendung zur Vertragsabwicklung

Wir erheben personenbezogene Daten, wenn Sie uns diese im Rahmen Ihrer Bestellung, bei einer Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular oder E-Mail) oder bei Eröffnung eines Kundenkontos freiwillig mitteilen. Welche Daten erhoben werden, ist aus den jeweiligen Eingabeformularen ersichtlich. Wir verwenden die von Ihnen mitgeteilten Daten zur Vertragsabwicklung und Bearbeitung Ihrer Anfragen. Nach vollständiger Abwicklung des Vertrages oder Löschung Ihres Kundenkontos werden Ihre Daten für die weitere Verwendung gesperrt und nach Ablauf der steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht, sofern Sie nicht ausdrücklich in eine weitere Nutzung Ihrer Daten eingewilligt haben oder wir uns eine darüber hinausgehende Datenverwendung vorbehalten, die gesetzlich erlaubt ist und über die wir Sie nachstehend informieren. Die Löschung Ihres Kundenkontos ist jederzeit möglich und kann entweder durch eine Nachricht an die unten beschriebene Kontaktmöglichkeit oder über eine dafür vorgesehene Funktion im Kundenkonto erfolgen.

Datenweitergabe zur Vertragserfüllung

Zur Vertragserfüllung geben wir Ihre Daten an mögliche Sub-Unternehmen weiter, soweit dies zur Abwicklung des Auftrags erforderlich ist.

Werden bei Ihrem Auftrag Zahlungsprozesse notwendig, geben wir je nach dem, welchen Zahlungsdienstleister Sie im Anmeldeprozess auswählen, zur Abwicklung von Zahlungen die hierfür erhobenen Zahlungsdaten an das mit der Zahlung beauftragte Kreditinstitut und ggf. von uns beauftragte Zahlungsdienstleister weiter bzw. an den ausgewählten Zahlungsdienst. Zum Teil erheben die ausgewählten Zahlungsdienstleister diese Daten auch selbst, soweit Sie dort ein Konto anlegen. In diesem Fall müssen Sie sich im Bestellprozess mit Ihren Zugangsdaten bei dem Zahlungsdienstleister anmelden. Es gilt insoweit die Datenschutzerklärung des jeweiligen Zahlungsdienstleisters.

Datenverwendung für E-Mail-Werbung ohne Newsletter-Anmeldung und Ihr Widerspruchsrecht

Wenn wir Ihre E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung erhalten und Sie dem nicht widersprochen haben, behalten wir uns vor, Ihnen regelmäßig Angebote zu ähnlichen Produkten, wie den bereits gekauften, aus unserem Sortiment per E-Mail zuzusenden. Sie können dieser Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse jederzeit durch eine Nachricht an die unten beschriebene Kontaktmöglichkeit oder über einen dafür vorgesehenen Link in der Werbemail widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.

Datenverwendung für Postwerbung und Ihr Widerspruchsrecht

Darüber hinaus behalten wir uns vor, Ihren Vor- und Nachnamen, Ihre Postanschrift und – soweit wir diese zusätzlichen Angaben im Rahmen der Vertragsbeziehung von Ihnen erhalten haben – Ihren Titel, akademischen Grad, Ihr Geburtsjahr und Ihre Berufs-, Branchen- oder Geschäftsbezeichnung in zusammengefassten Listen zu speichern und für eigene Werbezwecke zu nutzen, z.B. zur Zusendung von interessanten Angeboten und Informationen zu unseren Produkten per Briefpost. Sie können der Speicherung und Verwendung Ihrer Daten zu diesen Zwecken jederzeit durch eine Nachricht an die unten beschriebene Kontaktmöglichkeit widersprechen.

Verwendung von Cookies

Um den Besuch unserer Website attraktiv zu gestalten und die Nutzung bestimmter Funktionen zu ermöglichen, verwenden wir auf verschiedenen Seiten sogenannte Cookies. Hierbei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Einige der von uns verwendeten Cookies werden nach Ende der Browser-Sitzung, also nach Schließen Ihres Browsers, wieder gelöscht (sog. Sitzungs-Cookies). Andere Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät und ermöglichen uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen (persistente Cookies). Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und einzeln über deren Annahme entscheiden oder die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen. Bei der Nichtannahme von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.

Auskunftsrecht und Kontaktmöglichkeit

Sie haben ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über die bei uns zu Ihrer Person gespeicherten Daten sowie ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten, bei Auskünften, Berichtigung, Sperrung oder Löschung von Daten sowie Widerruf erteilter Einwilligungen oder Widerspruch gegen eine bestimmte Datenverwendung wenden Sie sich bitte direkt an uns über die Kontaktdaten in unserem Impressum.

Humor in der Hospizarbeit
Mit Humor die Lebensqualität verbessern
, veröffentlicht am

“Ein humorvolles Miteinander – sich mit Humor begegnen.”

-SAVE THE DATE-
InKKa 2018
, veröffentlicht am 23. April 2018

Humorworkshop mit
Matthias Prehm und
Thomas Bollenbach

Buchempfehlung:
“Pflege deinen Humor!”
Matthias Prehm

Delirprävention
“Der Patient ist im Durchgang!”
Posttraumatische Belastungsstörungen
“Die merkt sowieso nichts!”
, veröffentlicht am 13. April 2018

„Der Patient ist im Durchgang! Der ist total neben der Spur!“
„Danach war er nicht mehr wie vorher.“

Delirien treten bei Patienten auf Intensivstationen mit Prävalenzraten von 16% bis 86%, als sehr häufig vorkommende Komplikation auf. Leider bleiben diese auch nach Verlegung auf die Normalstation oft unentdeckt, wobei Patienten auch ohne vorherige intensivmedizinische Behandlung ein Delir erleiden können. Besonders gefährdet sind hochaltrige Personen, die dann z.B. fälschlicher Weise als demenziel erkrankt eingeordnet werden.

Während Patienten mit hyperaktiven Verläufen die Aufmerksamkeit des Personals sicher ist, finden die hypoaktiven weniger Beachtung.
Vielmehr heißt es dann oft bei der Verlegung, dass die „süße Oma“, die stumm vor sich hinstarrt, ruhig und pflegeleicht ist. Was in diesem Menschen gerade psychisch traumatisches geschieht, findet wenig bzw. keine Beachtung.

Insgesamt muss derzeit davon ausgegangen werden, dass etwa 30 bis 60% der Delirien unerkannt bleiben, weil sie als solche nicht wahrgenommen werden.

Delirante Patienten gut zu betreuen, bedeutet für Pflegende:

  • Großer Zeitaufwand
  • Hohe Verantwortung, da sich die Patienten durch ihr Verhalten selbst gefährden
  • Gefahr für das Personal, von aggressiven Patienten verletzt zu werden
  • Hohe Stressbelastung für alle Beteiligten
  • Vernachlässigung der restlichen Patientengruppe und deren Zugehörigen 

Die Mortalität des postoperativen Delirs wird mit 10 bis 65% angegeben.[1]

Vor diesen Hintergründen, ist für den Erfolg, d.h. die Vermeidung oder das frühe Erkennen deliranter Zustände, ein mit Fachwissen ausgestattetes und sensibilisiertes Personal besonders wichtig..

Fazit:
Die Verkürzung der Verweildauer auf der Intensivstation, die Reduktion der medikamentösen Therapie, sowie der mögliche Verzicht von aufwendigem Personaleinsatz zur Überwachung deliranter Patienten, spart wichtige Ressourcen und somit Geld, auch auf den Normalstationen!

Der Schutz der betroffenen Patienten, jedoch auch des Personals, vor Übergriffen und der daraus resultierenden negativen Konsequenzen, gehören zu den zentralen Anliegen dieses Seminares.

In dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmer/innen theoretische Grundlagen aus der neusten Delir Forschung vermittelt und verbessern in praktischen Trainingseinheiten den Umgang mit diagnostischen Methoden. Die Fähigkeiten zur Diagnostik werden anhand vom Filmmaterial und Beispielen aus dem Alltag gefördert und die Wachsamkeit erhöht!

„Das Herzstück der Krankenpflege, ist die Krankenbeobachtung!“

Waltraud Letzen

 Mögliche Inhalte und Programmbeispiele:

-       Risikofaktoren, die die Entstehung eines Delirs begünstigen

-       Folgen und Spätfolgen eines Delirs

-       Möglichkeiten der Delirprävention

-       Kognitive Tests (CAM-ICU/ RASS usw.)

-       Detaillierte, konkrete Anamnese zu den ABEDL

(Aktivitäten, Beziehungen und existenzielle Erfahrungen des Lebens)

-       Einbindung der Angehörigen

-       Bezugspflegesysteme/ Umgebungsgestaltung

-       Vorbereitung auf die Entlassung

-       Die „pharmazeutische Aufnahme“

-       Erfahrungsaustausch


[1] vgl. McCusker J, Cole M, Dendukuri N et al.: The course of delirium in older medical in patients: a prospective study. J Gen Intern Med 2003; 18: 696-704

vgl. Young J, Inouye SK: Delirium in older people. Clinical review. Br Med J 2007; 334: 842-846

Posttraumatische Belastungsstörungen
Wahrnehmung und Kommunikation in der Intensivmedizin

         „Die kriegen sowieso nichts mit!“

Der Moment, in dem aus einem selbst bestimmten, erwachsenen Menschen ein Patient auf einer Intensivstation wird, ist einschneidend.

„Auf einmal bist du nicht mehr der Regisseur in deinem eigenen Film!“

 Über dieses Gefühl sowie Vereinsamung und den Eindruck als Mensch nicht mehr wahrgenommen zu werden, berichten viele Personen nach Klinikaufenthalten.

Patienten, die im Krankenhaus extremen Situationen ausgesetzt waren, leiden zudem, wie neuste Studien belegen, sehr häufig unter „posttraumatische Belastungsstörungen“. Die Symptome sind denen ähnlich oder identisch, wie wir sie bei Kriegsheimkehrern vorfinden. Dazu gehören u.a. Albträume, Schlafstörungen und Angstzustände, die noch Jahre nach der intensivmedizinischen Behandlung auftreten können.

In dieser Veranstaltung erfolgt u.a. eine intensive Auseinandersetzung mit der Situation von Menschen, die während eines Klinkaufenthaltes nur bedingt oder gar nicht verbal kommunizieren konnten und der Fragestellung:

„Was kann/ muss das Personal einer Intensivstation tun, um die psychischen Folgeschäden und somit eine Verschlechterung der Lebensqualität der Patienten zu verhindern oder zumindest zu reduzieren?“

 Aufschluss darüber geben u.a. dokumentierte Interviews, die die Referenten mit Patienten nach der Behandlung einer Lungenembolie, nach Verkehrsunfällen oder auch nach der Totgeburt eines Kindes durchgeführt haben. Diese belegen eindrücklich, wie entscheidend sich das Verhalten von Mitarbeiter/innen der Klinik auf den körperlichen und seelischen Genesungsprozess auswirken.

In diesem Seminar bieten wir Ihnen:

Trainingseinheiten zur Sensibilisierung der Wahrnehmung

  • Neuste Forschungsergebnisse bzgl. der Folgen einer intensivmedizinischen Behandlung
  • Bearbeitung von Fallbeispielen/ Selbsterfahrung
  • Raum zum Erfahrungsaustausch und Reflexion
  • Trainingseinheiten zur Erarbeitung empathischen Verhaltensweisen

 Angebot II für Pflegekräfte der Normalstationen, Ärzte und Therapeuten aller Bereiche

Posttraumatische Belastungsstörungen
Wahrnehmung und Kommunikation

„Wenn die von Intensiv kommen, sind die ganz komisch!“

„Der nervt, dabei geht es Ihm doch gut!“

 Wenn ein Patient die Intensivstation verlassen kann, sind die Gefühle des Betroffenen oft widersprüchlich. Zum einen ist es für die Person ein gutes Zeichen auf die normale Station verlegt zu werden („Es geht voran, ich freue mich, dass es mir besser geht!“), zum anderen haben sie Sorge, dass sie nicht mehr so gut überwacht und betreut werden („Hier kümmert sich niemand um mich, ich werde vergessen!“).

Diese gegenläufigen Emotionen und negative Erfahrungen auf der Intensivabteilung führen zu Reaktionen, die für das Personal schwer einzuschätzen sind und das diese Patientengruppe dann als „schwierig“ und „anstrengend“ empfindet.

Forderndes Verhalten, häufiges Klingeln, nörgeln am Essen und unterschwellige Aggressivität auf der einen Seite, Wehleidigkeit, mangelnde Kooperation, Überängstlichkeit und Gejammer auf der anderen. Die Mitarbeiter/innen sind von derartigem Gebaren häufig genervt und reagieren mit mäßigem Verständnis oder sogar Ablehnung.

Die Patienten, die Aufmerksamkeit und Fürsorge benötigen, erreichen durch ihr Verhalten scheinbar das Gegenteil! Allerdings rücken diese Personen in den Fokus des Personals, denn sie sind Gesprächsthema und man beschäftigt sich mit ihnen.

Der Psychiater Eric Berne beschreibt diesen Effekt als „Stroke“ (negative Streicheleinheit).

 Lieber negative Aufmerksamkeit als gar keine!

 Inzwischen ist durch wissenschaftliche Studien belegt, dass viele Patienten nach dem Intensivaufenthalt unter einer posttraumatische Belastungsstörung leiden.

Diffuse oder reale Ängste, Panikattacken und Albträume sind einige der Folgen, die durch traumatische Erfahrungen wie Schmerzen, Erstickungsgefühle und Stress durch Lärm sowie unachtsames Verhalten des Personals der Intensivstation verursacht werden.

In dieser Veranstaltung wird mit einem ausgeprägten Praxisbezug die Situation von Patienten auf der Intensivstation dargestellt. So können die Teilnehmer/innen dieses Seminars Reaktionen von betroffenen Personen, nach deren Verlegung auf die Station, nachvollziehen. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, die Belange der Patienten nachzuvollziehen, um sich professionell und zugewandt zu verhalten.

In diesem Seminar bieten wir Ihnen:

Trainingseinheiten zur Sensibilisierung der Wahrnehmung

  • Neuste Forschungsergebnisse bzgl. der Folgen einer intensivmedizinischen Behandlung
  • Bearbeitung von Fallbeispielen/ Selbsterfahrung
  • Raum zum Erfahrungsaustausch und Reflexion
  • Trainingseinheiten zur Erarbeitung empathischen Verhaltensweisen

Siehe auch:

Das Delirium- Eine unterschätzte Komplikation
„Der Patient ist im Durchgang!“

-SAVE THE DATE-
InKKa 2018
, veröffentlicht am 13. März 2018

Wir laden Sie ganz herzlich zum Intensivpflege Kongress Kassel 2018 – InKKa 2018 – ein.

In der Kongress-Landschaft für Intensivpflege, drohte der Standort Kassel verloren zu gehen.

Daher wurde der Verein für Pflegeentwicklung Kassel e.V. (VePKa e.V.) im April 2017 von aktiven und ehemaligen
Intensivpflegekräften, Lehrenden in der Gesundheits- und Krankenpflege und interessierten Personen
als gemeinnütziger, eingetragener Verein gegründet, um in Kassel die lange Tradition von Intensivpflege-Kongressen fortzuführen.

Der InKKa 2018 geht nun mit einem bewährten Format aus Vorträgen und Workshops,
aber auch mit neuen Ideen am 26. und 27. April 2018 neu an den Start.

Zentrale Themen werden aktuelle Themen aus der Praxis und die Zukunft der Intensivpflege in Deutschland sein
und auch der Humor wird nicht zu kurz kommen.
Zu diesen Themen haben wir namhafte Referenten aus ganz Deutschland gewinnen können,
die sich im Anschluss an ihre Vorträge auch gerne Ihren Fragen stellen werden.

Weiterhin sind uns natürlich Ihr Austausch untereinander und der Dialog mit Ihnen sehr wichtig.
Wir haben dies entsprechend bei der Rahmengestaltung berücksichtigt und uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen …

Wir haben ein interessantes Programm zusammengestellt und freuen uns sehr darauf, Sie/ Euch in Kassel zu begrüßen.

Programm und Anmeldung (Bitte hier anklicken)

Verein für Pflegeentwicklung Kassel e.V.
Friedrich-Ebert-Straße 33
34117 Kassel
www.Vepka.eu

Artikel zum Pflegenotstand auf Intensivstationen
HNA 13.03.2018

InKKa Logo komprimiert Bildschirm

 

 

 

“Humorvoll pflegen!”
“Dürfen Pflegende das?”
“Nein, sie müssen!”
, veröffentlicht am 16. Januar 2018

Humor Bearbeitet PHB 25.03.17 (3)

“Wir machen…lachen Sie und uns gesund!”

Mitarbeiter/innen der Helios Kliniken Wuppertal
Wuppertal (17.01.2018)

Mitarbeiter/innen der Helios Kliniken Giforn
Gifhorn (06.02.2018)

Anmeldung erforderlich!

www.Humorinjektion.de

“Leben und Arbeiten in der Nähe des Todes.”, veröffentlicht am 7. Januar 2018

Wege aus der Hilf- und Sprachlosigkeit

Obgleich Sterben und Tod in Kliniken und Pflegeeinrichtungen treue Begleiter sind, bleiben sie auch dort häufig Tabu-Themen, über die im Alltag hinweggegangen wird.

Der Anspruch, der an die Mitarbeiter/innen herangetragen wird, ist sehr hoch, noch höher ist jedoch häufig der Anspruch, den Pflegekräfte an sich selbst haben.

Der Ehrenkodex: “Wenn du das nicht aushältst, taugst du nicht für diese Arbeit!“ ist verbreitet. Vor diesem Hintergrund wird leider häufig zu wenig über das eigene Erleben und Empfinden von schwierigen Situation gesprochen. So entsteht der subjektive Eindruck, dass man vermeintlich der/ die Einzige im Team ist, der/ die „Probleme“ mit Krankheit, Sterben und Tod hat. Bei den Pflegenden bleibt dann häufig ein Gefühl von Schuld und Ärger über sich selbst zurück. Dieses Gefühl der eigenen „Unzulänglichkeit“ kann dann in einer nicht mehr der Situation angemessenen Ironie, in Sarkasmus und in schwarzem Humor münden!

Deshalb versuchen Mitarbeiter/ innen diesen, als schwierig empfundenen Situationen mit Patienten und Angehörigen auszuweichen. Die eigene Hilf- und Sprachlosigkeit spielt dabei eine zentrale Rolle.

„Ich weiß nicht, was ich sagen/ tun soll!“

Wie soll bzw. kann das Personal angemessen auf Fragen und Aussagen, die wie folgt lauten können, von Patienten und deren Angehörige reagieren?

„Schwester, muss ich sterben?“

„Ich kann nicht mehr, schlagt mich doch Tod!“

„Wie lange wird mein Vater noch leben.“

Die persönliche Schockiertheit und der Anspruch, auf alle Fragen Antworten zu haben, unterbindet, sich offen mit den Patienten und deren Angehörigen auseinanderzusetzen.

Dabei bedarf es in der Regel nur der Fähigkeiten „gut zuzuhören, nachzufragen, sich selbst als Person einzubringen“ und zu ertragen, dass es keine „richtige“ Antwort gibt.

Das Seminar greift u.a. diese Thematik auf und gibt wertvolle Arbeitshilfen und Anregungen.

Erfahrungsaustausch, Reflektion der eigenen Lebens- und Arbeitssituation und die Sensibilisierung für die Situation der Betroffenen sind zentrale Inhalte der Veranstaltung.

Darüber hinaus werden Überlegungen angestellt, welche Möglichkeiten es gibt, die Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass die Situation auf den Abteilungen für die Patienten, die Angehörigen und vor allem auch für das Personal verbessert werden kann.

Postraumatische Belasungsstörungen
nach intensivmedizinischer Behandlung
, veröffentlicht am 14. November 2017

Patientenwahrnehmung

Posttraumatische Belastungsstörungen bei Patienten
„Die merken ja sowieso nichts!“

„Welchen Einfluss hat das Verhalten von Pflegenden und ärztlichen Personal auf den Genesungsprozess von Patienten?“
Der Moment, in dem aus einem selbstbestimmten, erwachsenen Menschen ein Patient wird, ist einschneidend.

„Auf einmal bist du nicht mehr der Regisseur in deinem eigenen Film!“

Über dieses Gefühl und den damit verbundenen Eindruck als Person nicht mehr wahrgenommen zu werden, berichten viele Menschen nach Klinikaufenthalten.

Gerade Patienten, die im Krankenhaus extremen Situationen ausgesetzt waren, leiden häufig unter „posttraumatische Belastungsstörungen“, mit ähnlichen Symptomen, wie wir sie bei Kriegsheimkehrern vorfinden.

Diese werden verursacht durch nächtliche Waschaktionen, Berührungen und Maßnahmen ohne Ankündigung bzw. Erklärung, Gespräche ohne Einbeziehung der Patienten oder Geräusche von Geräten, die nicht zuzuordnen sind.

Neue Studien belegen eindrucksvoll, dass u.a. Albträume, Schlafstörungen und Angstzustände nach dem Klinikaufenthalt auftreten können. Dokumentierte Interviews, die die Referenten mit Patienten nach der Behandlung einer Lungenembolie, nach Verkehrsunfällen oder auch nach der Totgeburt eines Kindes durchgeführt haben, belegen dies eindrucksvoll.

Das Verhalten und die Kommunikation der Pflegekräfte und Ärzte hat also nachhaltigen Einfluss auf die psychische Situation der Betroffenen, die ihr Umfeld oftmals intensiv erleben.

Insbesondere eine junge Frau berichtet nach einem schweren Verkehrsunfall eindrucksvoll, wie sie sich innerlich zurückzog, wenn sie sich als Person nicht wahrgenommen fühlte und einfach mit ihr „gemacht“ wurde.

Ihre Reaktion war:

„Ich strenge mich nicht an!“

Diese Abwehrreaktion hatte negative Auswirkungen auf die Vitalzeichen!

In diesem Seminar bieten wir Ihnen:

- Informationen und Studienergebnisse bzgl. der Auswirkungen eines Krankenhausaufenthaltes

- Trainingseinheiten zur Sensibilisierung der Wahrnehmung

- Raum zum Erfahrungsaustausch und Reflexion

- Persönliche Erfahrungsberichte und Schilderungen ehemaliger Patienten

Patientenwahrnehmung-Artikel-PflegenIntensiv-directors-cut-23.01.13

“Humorvoll pflegen!”
“Dürfen Pflegende das?”
“Nein, sie müssen!”
, veröffentlicht am 7. November 2017

Humor Bearbeitet PHB 25.03.17 (3)

“Wir machen…lachen Sie und uns gesund!”

Mitarbeiter/innen der Helios Kliniken Wuppertal
Wuppertal (08.11.- 09.11.2017)

Mitarbeiter/innen des Klinikum Ingolstadt
Ingolstadt (13.11.2017)
Weitere Informationen

Anmeldung erforderlich!

www.Humorinjektion.de

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