Aktuelles

Postraumatische Belasungsstörungen
nach intensivmedizinischer Behandlung

„Die merken ja sowieso nichts!“
Klinkum Kassel
Fachweiterbildung
Anästhesie- und Intensivpflege
15.11.2017
08.00h- 15.00h

"Humorvoll pflegen!"
"Dürfen Pflegende das?"
"Nein, sie müssen!"

Helios Kliniken Wuppertal
08.11. u. 09.11.2017
Klinikum Ingolstadt
13.11.2017

"Konflikte nicht aussitzen, sondern aktiv lösen."

Asklepios
Bildungsungszentrum
Unterrichtsraum 0.4
Laustraße 37
34537 Bad Wildungen

-SAVE THE DATE-
InKKa 2018

Intensivpflege Kongress
26.04.- 27.04.2018

Praxisanleiter/innen
Anleiten, beraten und beurteilen
von Schülerinnen und Schülern
„Wie sage ich es den Auszubildenden?"“

Rhön Kreisklinik Bad Neustadt
97616 Bad Neustadt

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Aktuelles

Postraumatische Belasungsstörungen
nach intensivmedizinischer Behandlung
, veröffentlicht am 14. November 2017

Patientenwahrnehmung

Posttraumatische Belastungsstörungen bei Patienten
„Die merken ja sowieso nichts!“

„Welchen Einfluss hat das Verhalten von Pflegenden und ärztlichen Personal auf den Genesungsprozess von Patienten?“
Der Moment, in dem aus einem selbstbestimmten, erwachsenen Menschen ein Patient wird, ist einschneidend.

„Auf einmal bist du nicht mehr der Regisseur in deinem eigenen Film!“

Über dieses Gefühl und den damit verbundenen Eindruck als Person nicht mehr wahrgenommen zu werden, berichten viele Menschen nach Klinikaufenthalten.

Gerade Patienten, die im Krankenhaus extremen Situationen ausgesetzt waren, leiden häufig unter „posttraumatische Belastungsstörungen“, mit ähnlichen Symptomen, wie wir sie bei Kriegsheimkehrern vorfinden.

Diese werden verursacht durch nächtliche Waschaktionen, Berührungen und Maßnahmen ohne Ankündigung bzw. Erklärung, Gespräche ohne Einbeziehung der Patienten oder Geräusche von Geräten, die nicht zuzuordnen sind.

Neue Studien belegen eindrucksvoll, dass u.a. Albträume, Schlafstörungen und Angstzustände nach dem Klinikaufenthalt auftreten können. Dokumentierte Interviews, die die Referenten mit Patienten nach der Behandlung einer Lungenembolie, nach Verkehrsunfällen oder auch nach der Totgeburt eines Kindes durchgeführt haben, belegen dies eindrucksvoll.

Das Verhalten und die Kommunikation der Pflegekräfte und Ärzte hat also nachhaltigen Einfluss auf die psychische Situation der Betroffenen, die ihr Umfeld oftmals intensiv erleben.

Insbesondere eine junge Frau berichtet nach einem schweren Verkehrsunfall eindrucksvoll, wie sie sich innerlich zurückzog, wenn sie sich als Person nicht wahrgenommen fühlte und einfach mit ihr „gemacht“ wurde.

Ihre Reaktion war:

„Ich strenge mich nicht an!“

Diese Abwehrreaktion hatte negative Auswirkungen auf die Vitalzeichen!

In diesem Seminar bieten wir Ihnen:

- Informationen und Studienergebnisse bzgl. der Auswirkungen eines Krankenhausaufenthaltes

- Trainingseinheiten zur Sensibilisierung der Wahrnehmung

- Raum zum Erfahrungsaustausch und Reflexion

- Persönliche Erfahrungsberichte und Schilderungen ehemaliger Patienten

Patientenwahrnehmung-Artikel-PflegenIntensiv-directors-cut-23.01.13

“Humorvoll pflegen!”
“Dürfen Pflegende das?”
“Nein, sie müssen!”
, veröffentlicht am 7. November 2017

Humor Bearbeitet PHB 25.03.17 (3)

“Wir machen…lachen Sie und uns gesund!”

Mitarbeiter/innen der Helios Kliniken Wuppertal
Wuppertal (08.11.- 09.11.2017)

Mitarbeiter/innen des Klinikum Ingolstadt
Ingolstadt (13.11.2017)
Weitere Informationen

Anmeldung erforderlich!

www.Humorinjektion.de

“Konflikte nicht aussitzen, sondern aktiv lösen.”, veröffentlicht am 29. Oktober 2017

Gemeinsam beleuchten wir in diesem Workshop Konfliktsituationen und deren Hintergründe.
Wir erarbeiten klassische und nützliche Kommunikationstools und trainieren ihre situative Anwendung,
um Krisen zu deeskalieren und produktive Lösungsmöglichkeiten für die Praxis zu entwickeln.

Schwerpunkte:
- Konfliktarten und deren Lösungen
- Gelingende Kommunikationsstrukturen
- Tools zur konstruktiven Anwendung
- Aufgaben in der Konfliktlösung

Kosten: 75,00 €
Kooperationspartner: 0,00 €

Zur Anmeldung:
Konfliktmanagement

-SAVE THE DATE-
InKKa 2018
, veröffentlicht am 28. Oktober 2017

Wir laden Sie ganz herzlich zum Intensivpflege Kongress Kassel 2018 – InKKa 2018 – ein.

In der Kongress-Landschaft für Intensivpflege, drohte der Standort Kassel verloren zu gehen.

Daher wurde der Verein für Pflegeentwicklung Kassel e.V. (VePKa e.V.) im April 2017 von aktiven und ehemaligen
Intensivpflegekräften, Lehrenden in der Gesundheits- und Krankenpflege und interessierten Personen
als gemeinnütziger, eingetragener Verein gegründet, um in Kassel die lange Tradition von Intensivpflege-Kongressen fortzuführen.

Der InKKa 2018 geht nun mit einem bewährten Format aus Vorträgen und Workshops,
aber auch mit neuen Ideen am 26. und 27. April 2018 neu an den Start.

Zentrale Themen werden aktuelle Themen aus der Praxis und die Zukunft der Intensivpflege in Deutschland sein
und auch der Humor wird nicht zu kurz kommen.
Zu diesen Themen haben wir namhafte Referenten aus ganz Deutschland gewinnen können,
die sich im Anschluss an ihre Vorträge auch gerne Ihren Fragen stellen werden.

Weiterhin sind uns natürlich Ihr Austausch untereinander und der Dialog mit Ihnen sehr wichtig.
Wir haben dies entsprechend bei der Rahmengestaltung berücksichtigt und uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen …

Wir haben ein interessantes Programm zusammengestellt und freuen uns sehr darauf, Sie/ Euch in Kassel zu begrüßen.

Programm und Anmeldung (Bitte hier anklicken)

Verein für Pflegeentwicklung Kassel e.V.
Friedrich-Ebert-Straße 33
34117 Kassel
www.Vepka.eu

Praxisanleiter/innen
Anleiten, beraten und beurteilen
von Schülerinnen und Schülern
„Wie sage ich es den Auszubildenden?”“
, veröffentlicht am 18. Oktober 2017

Praxisanleiter/innen nehmen in der Ausbildung der Schüler und Schüler/innen eine wichtige Funktion ein.
Ihre Aufgabe ist es,  die in der Schule erlernten theoretischen Grundlagen, in der Praxis zur Anwendung zu bringen.
Sie sind das Bindeglied zwischen der Krankenpflegeschule und der Abteilung.

Während praktische Anleitung früher in der Praxis oftmals eher zufällig stattfand:

„Komm mal mit, ich zeige dir das kurz und dann machst du das selbst!“,

ist sie dank der Praxisanleitung geplant und zielgerichtet.
Im pflegerischen Alltag ist es häufig schwierig diesen „Ausbildungsauftrag“ zu erfüllen.

„Du willst doch wohl jetzt nicht den Schüler eine Stunde mit lustigen Wasserspielen bei nur einem Patienten bespaßen, während wir die Restlichen waschen?“

Und wenn dann endlich gelungen ist, die Praxisanleitung zu etablieren, kommt die nächste große Herausforderung.

„Wie sage ich es den Auszubildenden?“

Welchen „Führungsstil“ benötigt sie/ er, mit welche Art der Kommunikation oder Wortwahl erreiche ich mein gegenüber.
Wie übe ich Kritik, ohne dass der/ die Schüler/in beleidigt von dannen zieht und sich in der Schule beschwert.

In diesem Seminar werden reale oder fiktive Beurteilungs- und Konfliktgespräche simuliert, mit Videoaufnahmen dokumentiert und bearbeitet!

Ansätze und Programminhalte:

  • Wahrnehmung und Kommunikation
  • Konfliktmanagement/ Krisengespräche erfolgreich führen
  • Das Beurteilungsgespräch/ Kritisieren ohne zu beleidigen
  • Erfahrungsaustausch/ Arbeit mit Fallbeispielen

…erst in der Anwendung zeigt Wissen seine Relevanz!

 

 

 

 

Wie sollen sich professionell
Pflegende positionieren
“Pflege entrümpeln!”
, veröffentlicht am

Ein Berufsbild im Wandel
„Pflege entrümpeln!“

„Wer nicht gestaltet wird verwaltet!“

Die Bedeutung und Rolle professionell Pflegender im Gesundheitswesen

Pflege ist im Gesundheitswesen kein Akt der Barmherzigkeit, sondern ein hochprofessionelle Dienstleistung, die ausgebildete Pflegekräfte erbringen.

Die Anforderungen an diese Mitarbeiter/ innen, egal aus welchen Bereichen, unterliegen in den letzten Jahren einem rapiden Wandel.

Aus der „Pforte“ wurde die „Zentrale“, das „Krankenhaus“ ein „Gesundheitszentrum“ und die „Stationsleitungen“ wurden zu „operativen Managern bzw. Managerinnen“.

Die „Krankenschwester“ gibt es nicht mehr!
Sie wurde durch die „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ bzw. „-pfleger“ ersetzt und ab 2018 gibt es evtl. die generalisierte Ausbildung zur „Pflegefachfrau“ bzw. zum „Pflegefachmann“!

Eigenständige Studiengänge bringen akademisierte Pflegekräfte hervor, die sich im System verorten werden.

Diese Veränderungen führen u.a. zur Einführung neuer Aufgaben und Methoden, einer umfassenderen Dokumentation und Beschleunigung der Abläufe.
Einige Mitarbeiter/innen fühlen sich dadurch überfordert, übergangen und ausgenutzt. Abwehr von Neuerungen und das Gefühl, die Arbeit ist nicht mehr schaffen zu können,
sind vielerorts an der Tagesordnung.

Pflegende wissen und formulieren häufig, was sie nicht wollen und was alles nicht geht!

Besser ist es auf Basis von Fakten und wissenschaftlichen, beweisbaren Erkenntnissen zu argumentieren, was moderne Pflege leisten kann und was dafür benötigt wird.

 „Was geht und wie geht es!“

Die Pflegenden sind vor diesem Hintergrund aufgefordert das Selbstverständnis und die eigene Rolle zu überprüfen, um Forderungen an das Berufsbild
und das Rollenverständnis moderner Pflegekräfte zu formulieren.

Sollten sie dies versäumen, werden andere Instanzen dieses übernehmen.

„Pflege entrümpeln!“
„Wer nicht gestaltet wird verwaltet!“
Die Bedeutung und Rolle professionell Pflegender im Gesundheitswesen

Ansätze und Programmbeispiele:

  • Welche Aufgaben nimmt Pflege wahr?
  • Welche Tätigkeiten müssen delegiert werden?
  • Welche neuen Aufgaben müssen Pflegende übernehmen?
  • Wie sieht sich die einzelne Pflegekraft im beruflichen Kontext zu anderen Berufsgruppen?
  • Welchen Stellenwert messen sich Pflegkräfte im System Krankenhaus selbst zu?
  • Wie viel Arbeitszeit befasst sich die „Pflege“ mit der „Pflege“?
  • Welche Rolle hat/ gibt sich Pflegepersonal in der heutigen Krankenpflege?“
  • Welche Anforderungen stellen Patienten/ Kunden an Pflegende?
  • Welche Fort- und Weiterbildungsangebote werden dringend benötigt?
  • Woher bezieht die Pflege Informationen über moderne Ansätze?
  • Welche Kooperationen sind sinnvoll? (Möglichkeiten und Grenzen)

“Humorvoll pflegen!”
“Dürfen Pflegende das?”
“Nein, sie müssen!”
, veröffentlicht am 27. September 2017

Humor Bearbeitet PHB 25.03.17 (3)

“Wir machen…lachen Sie und uns gesund!”
Mitarbeiter/innen der Helios Kliniken Gifhorn
Gifhorn (05.10.2017)
Anmeldung erforderlich!
www.Humorinjektion.de

-save the date-
InKKa
Intensivpflegekongress Kassel
26.04.- 27.04.2017
, veröffentlicht am 21. September 2017

Infos unter:

www.vePKa.eu

Veranstalter:
VePKa e.V.
Friedrich- Ebert- Straße 33
34117 Kassel

1. Vorsitzender
Detlef Eggers

mail: vepka@gmx.de

VePKa bei facebook

Burn Out- und Stressprävention, veröffentlicht am 18. September 2017

„Stress lass nach!“

Hektik, Zeitnot und große Verantwortung prägen den Arbeitsalltag. Jede/r Mitarbeiter/in bewegt sich in einem Rahmen von eigenem Anspruch und beruflicher Wirklichkeit, um optimale Leistungen zu erbringen. Nicht selten müssen die eigenen Ansprüche hinter den situativen Anforderungen zurückstehen.

Was bleibt ist ein Gefühl der Ohnmacht, der Überforderung sowie der körperlichen und seelischen Erschöpfung oder Anspannung. Unzufriedenheit, Krankheit, zwischenmenschliche Konflikte und das Gefühl „ausgebrannt“ zu sein, sind negative Folgen dieser Belastungen.

Die Gefahr ist groß, dass Stress zu einer allgemeinen Zustandsbeschreibung wird und als unabwendbares Schicksal mit der allgemeinen Berufssituation und der eigenen Befindlichkeit verknüpft wird. Die positiven Stresswirkungen, wie Antrieb, Konzentration und körperliche (An-) Spannung, geraten dabei oft aus dem Blick. Genau das sind jedoch notwendige Voraussetzungen zur Erbringung von (Hoch-) Leistungen, Zufriedenheit und mentaler Fitness.

Grund genug einmal genauer die eigenen Handlungs- und Verhaltensmotive zu überprüfen.

In der einen Hälfte
des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben.
In der anderen Hälfte

opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Autor: Voltaire (1694-1778), eigtl. Fran‡ois-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Neben vielen interessanten Informationen und der persönlichen Auseinandersetzung zum Thema Stress und Burn-out, erwartet Sie ein (ent)spannender Tag mit der Möglichkeit auszuprobieren, ob bzw. welche Entspannungstechniken zu Ihnen passen.

Bitte tragen Sie an diesem Tag bequeme Kleidung und bringen Sie sich eine Decke mit!

Ansätze und Programmbeispiele:

  • Stress als Möglichkeit Höchstleitungen zu erzielen nutzen.
  • Stressquellenrecherche!
  • „Meine Stresssymptome“/ „Meine Zeitdiebe“!
  • Folgen von andauernden, negativen Stress.
  • Was sind Ressourcen zum Stressabbau, wie können sie entwickelt werden?
  • Wie Gedanken Stress beeinflussen!
  • „Burn out Syndrom“!
  • Interpersonale Wahrnehmung/ Selbst- und Fremdwahrnehmung!

Wie kann der positive Effekt dieser Veranstaltung mit in den Alltag einfließen und bewahrt werden?

 

Anmerkung:
In den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Zahl der Erwerbsminderungsrenten durch psychische Störungen von 24,2 % auf 39,3 %. Somit liegen die Arbeitsausfälle durch seelische Belastungen noch vor denen durch Herz- Kreislauf- und Skelett- und Muskel- Erkrankungen. (BGF/ AOK)

Das Programm hat die Anerkennung des Verbandes der Ersatzkrankenkassen

Motivation
“Wie motiviere ich
mich und andere?”
“Was sollen wir denn noch alles machen?”
, veröffentlicht am 7. September 2017

Kennen Sie diese Tage?

Viel Arbeit – viel Stress – keine Pause – zu wenig getrunken – bei Schichtende total erschöpft und ZUFRIEDEN,
weil Sie und das restliche Team sich gut verstanden haben, jede/r das Mögliche getan hat und niemand in destruktives Gemecker
und Gejammer verfallen ist. Hier wird schon deutlich, wie sich eine positive Beziehung und die Stimmung untereinander,
auf die Motivation und die Zufriedenheit auswirken!

Einzelne Mitarbeiter/innen können die Stimmung einer Abteilung so beeinflussen, dass der Eindruck entsteht,
dass alles schlecht ist und transportieren die eigene Mutlosigkeit in die Köpfe der anderen.

Einige machen die persönliche Motivation und Stimmung am Schichtplan für den nächsten Tag fest.
„Super, wenn diese Kollegen kommen, wird es ein guter Tag.“

Oder sie entscheiden innerlich:

„Mit diesen Kollegen wird es ein schlechter Arbeitstag!“

Stimmungen sind ansteckend und deshalb wird sich Ihre Prophezeiung mutmaßlich erfüllen!

Sicherlich, die Anforderungen an die Mitarbeiter/ innen der Kliniken, egal aus welchen Bereichen,
unterliegen in den letzten Jahren einem rapiden Wandel.

Durch die Einführung neuer Methoden, einer umfassenderen Dokumentation und Beschleunigung der Abläufe,
fühlen sich einige Mitarbeiter/innen überfordert, übergangen und ausgenutzt. Abwehr von Neuerungen und das Gefühl,
die Arbeit ist nicht mehr schaffen zu können, sind vielerorts an der Tagesordnung.

Motivationslosigkeit und scheinbar fehlende, lohnenswerte Ziele, führen häufig zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und zwangsläufig auch im privaten Leben.

Vor diesem Hintergrund schauen einige mit verklärtem Blick zurück auf die „gute, alte Zeit“, die die neuen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen nicht kennen. In Gesprächen miteinander wird dann oft viel Energie und Zeit darauf verwendet sich „täglich“ zu erzählen, was alles nicht geht, anstatt zu überlegen

„Was geht und wie geht es!“

Natürlich bewegen sich alle Beteiligten in einem Spagat zwischen den Wünschen der Patienten und den wirtschaftlichen Anforderungen der Klinik, jedoch gilt:

„Man hat immer die Wahl, wie man seine Arbeit machen will, auch wenn man sich die Arbeit selbst nicht aussuchen kann.“
 
S.C. Lundin, H. Paul, J. Christensen, Fish, Frankfurt a.M 2001

Die zentralen Fragen dieser Veranstaltung sind deshalb:

  • „Was setzt mich in „Bewegung“?
  • „Wie kann ich mich und andere motivieren?!“
  • „Wie beeinflusst meine Stimmung und meine Motivation die Menschen in meiner Umgebung?“

    Kontakt und Anmeldung

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