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Aktuelles

Wie sollen sich professionell
Pflegende positionieren
“Pflege entrümpeln!”
, veröffentlicht am 18. Oktober 2017

Ein Berufsbild im Wandel
„Pflege entrümpeln!“

„Wer nicht gestaltet wird verwaltet!“

Die Bedeutung und Rolle professionell Pflegender im Gesundheitswesen

Pflege ist im Gesundheitswesen kein Akt der Barmherzigkeit, sondern ein hochprofessionelle Dienstleistung, die ausgebildete Pflegekräfte erbringen.

Die Anforderungen an diese Mitarbeiter/ innen, egal aus welchen Bereichen, unterliegen in den letzten Jahren einem rapiden Wandel.

Aus der „Pforte“ wurde die „Zentrale“, das „Krankenhaus“ ein „Gesundheitszentrum“ und die „Stationsleitungen“ wurden zu „operativen Managern bzw. Managerinnen“.

Die „Krankenschwester“ gibt es nicht mehr!
Sie wurde durch die „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ bzw. „-pfleger“ ersetzt und ab 2018 gibt es evtl. die generalisierte Ausbildung zur „Pflegefachfrau“ bzw. zum „Pflegefachmann“!

Eigenständige Studiengänge bringen akademisierte Pflegekräfte hervor, die sich im System verorten werden.

Diese Veränderungen führen u.a. zur Einführung neuer Aufgaben und Methoden, einer umfassenderen Dokumentation und Beschleunigung der Abläufe.
Einige Mitarbeiter/innen fühlen sich dadurch überfordert, übergangen und ausgenutzt. Abwehr von Neuerungen und das Gefühl, die Arbeit ist nicht mehr schaffen zu können,
sind vielerorts an der Tagesordnung.

Pflegende wissen und formulieren häufig, was sie nicht wollen und was alles nicht geht!

Besser ist es auf Basis von Fakten und wissenschaftlichen, beweisbaren Erkenntnissen zu argumentieren, was moderne Pflege leisten kann und was dafür benötigt wird.

 „Was geht und wie geht es!“

Die Pflegenden sind vor diesem Hintergrund aufgefordert das Selbstverständnis und die eigene Rolle zu überprüfen, um Forderungen an das Berufsbild
und das Rollenverständnis moderner Pflegekräfte zu formulieren.

Sollten sie dies versäumen, werden andere Instanzen dieses übernehmen.

„Pflege entrümpeln!“
„Wer nicht gestaltet wird verwaltet!“
Die Bedeutung und Rolle professionell Pflegender im Gesundheitswesen

Ansätze und Programmbeispiele:

  • Welche Aufgaben nimmt Pflege wahr?
  • Welche Tätigkeiten müssen delegiert werden?
  • Welche neuen Aufgaben müssen Pflegende übernehmen?
  • Wie sieht sich die einzelne Pflegekraft im beruflichen Kontext zu anderen Berufsgruppen?
  • Welchen Stellenwert messen sich Pflegkräfte im System Krankenhaus selbst zu?
  • Wie viel Arbeitszeit befasst sich die „Pflege“ mit der „Pflege“?
  • Welche Rolle hat/ gibt sich Pflegepersonal in der heutigen Krankenpflege?“
  • Welche Anforderungen stellen Patienten/ Kunden an Pflegende?
  • Welche Fort- und Weiterbildungsangebote werden dringend benötigt?
  • Woher bezieht die Pflege Informationen über moderne Ansätze?
  • Welche Kooperationen sind sinnvoll? (Möglichkeiten und Grenzen)

“Humorvoll pflegen!”
“Dürfen Pflegende das?”
“Nein, sie müssen!”
, veröffentlicht am 27. September 2017

Humor Bearbeitet PHB 25.03.17 (3)

“Wir machen…lachen Sie und uns gesund!”
Mitarbeiter/innen der Helios Kliniken Gifhorn
Gifhorn (05.10.2017)
Anmeldung erforderlich!
www.Humorinjektion.de

-save the date-
InKKa
Intensivpflegekongress Kassel
26.04.- 27.04.2017
, veröffentlicht am 21. September 2017

Infos unter:

www.vePKa.eu

Veranstalter:
VePKa e.V.
Friedrich- Ebert- Straße 33
34117 Kassel

1. Vorsitzender
Detlef Eggers

mail: vepka@gmx.de

VePKa bei facebook

Burn Out- und Stressprävention, veröffentlicht am 18. September 2017

„Stress lass nach!“

Hektik, Zeitnot und große Verantwortung prägen den Arbeitsalltag. Jede/r Mitarbeiter/in bewegt sich in einem Rahmen von eigenem Anspruch und beruflicher Wirklichkeit, um optimale Leistungen zu erbringen. Nicht selten müssen die eigenen Ansprüche hinter den situativen Anforderungen zurückstehen.

Was bleibt ist ein Gefühl der Ohnmacht, der Überforderung sowie der körperlichen und seelischen Erschöpfung oder Anspannung. Unzufriedenheit, Krankheit, zwischenmenschliche Konflikte und das Gefühl „ausgebrannt“ zu sein, sind negative Folgen dieser Belastungen.

Die Gefahr ist groß, dass Stress zu einer allgemeinen Zustandsbeschreibung wird und als unabwendbares Schicksal mit der allgemeinen Berufssituation und der eigenen Befindlichkeit verknüpft wird. Die positiven Stresswirkungen, wie Antrieb, Konzentration und körperliche (An-) Spannung, geraten dabei oft aus dem Blick. Genau das sind jedoch notwendige Voraussetzungen zur Erbringung von (Hoch-) Leistungen, Zufriedenheit und mentaler Fitness.

Grund genug einmal genauer die eigenen Handlungs- und Verhaltensmotive zu überprüfen.

In der einen Hälfte
des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben.
In der anderen Hälfte

opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Autor: Voltaire (1694-1778), eigtl. Fran‡ois-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Neben vielen interessanten Informationen und der persönlichen Auseinandersetzung zum Thema Stress und Burn-out, erwartet Sie ein (ent)spannender Tag mit der Möglichkeit auszuprobieren, ob bzw. welche Entspannungstechniken zu Ihnen passen.

Bitte tragen Sie an diesem Tag bequeme Kleidung und bringen Sie sich eine Decke mit!

Ansätze und Programmbeispiele:

  • Stress als Möglichkeit Höchstleitungen zu erzielen nutzen.
  • Stressquellenrecherche!
  • „Meine Stresssymptome“/ „Meine Zeitdiebe“!
  • Folgen von andauernden, negativen Stress.
  • Was sind Ressourcen zum Stressabbau, wie können sie entwickelt werden?
  • Wie Gedanken Stress beeinflussen!
  • „Burn out Syndrom“!
  • Interpersonale Wahrnehmung/ Selbst- und Fremdwahrnehmung!

Wie kann der positive Effekt dieser Veranstaltung mit in den Alltag einfließen und bewahrt werden?

 

Anmerkung:
In den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Zahl der Erwerbsminderungsrenten durch psychische Störungen von 24,2 % auf 39,3 %. Somit liegen die Arbeitsausfälle durch seelische Belastungen noch vor denen durch Herz- Kreislauf- und Skelett- und Muskel- Erkrankungen. (BGF/ AOK)

Das Programm hat die Anerkennung des Verbandes der Ersatzkrankenkassen

Motivation
“Wie motiviere ich
mich und andere?”
“Was sollen wir denn noch alles machen?”
, veröffentlicht am 7. September 2017

Kennen Sie diese Tage?

Viel Arbeit – viel Stress – keine Pause – zu wenig getrunken – bei Schichtende total erschöpft und ZUFRIEDEN,
weil Sie und das restliche Team sich gut verstanden haben, jede/r das Mögliche getan hat und niemand in destruktives Gemecker
und Gejammer verfallen ist. Hier wird schon deutlich, wie sich eine positive Beziehung und die Stimmung untereinander,
auf die Motivation und die Zufriedenheit auswirken!

Einzelne Mitarbeiter/innen können die Stimmung einer Abteilung so beeinflussen, dass der Eindruck entsteht,
dass alles schlecht ist und transportieren die eigene Mutlosigkeit in die Köpfe der anderen.

Einige machen die persönliche Motivation und Stimmung am Schichtplan für den nächsten Tag fest.
„Super, wenn diese Kollegen kommen, wird es ein guter Tag.“

Oder sie entscheiden innerlich:

„Mit diesen Kollegen wird es ein schlechter Arbeitstag!“

Stimmungen sind ansteckend und deshalb wird sich Ihre Prophezeiung mutmaßlich erfüllen!

Sicherlich, die Anforderungen an die Mitarbeiter/ innen der Kliniken, egal aus welchen Bereichen,
unterliegen in den letzten Jahren einem rapiden Wandel.

Durch die Einführung neuer Methoden, einer umfassenderen Dokumentation und Beschleunigung der Abläufe,
fühlen sich einige Mitarbeiter/innen überfordert, übergangen und ausgenutzt. Abwehr von Neuerungen und das Gefühl,
die Arbeit ist nicht mehr schaffen zu können, sind vielerorts an der Tagesordnung.

Motivationslosigkeit und scheinbar fehlende, lohnenswerte Ziele, führen häufig zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und zwangsläufig auch im privaten Leben.

Vor diesem Hintergrund schauen einige mit verklärtem Blick zurück auf die „gute, alte Zeit“, die die neuen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen nicht kennen. In Gesprächen miteinander wird dann oft viel Energie und Zeit darauf verwendet sich „täglich“ zu erzählen, was alles nicht geht, anstatt zu überlegen

„Was geht und wie geht es!“

Natürlich bewegen sich alle Beteiligten in einem Spagat zwischen den Wünschen der Patienten und den wirtschaftlichen Anforderungen der Klinik, jedoch gilt:

„Man hat immer die Wahl, wie man seine Arbeit machen will, auch wenn man sich die Arbeit selbst nicht aussuchen kann.“
 
S.C. Lundin, H. Paul, J. Christensen, Fish, Frankfurt a.M 2001

Die zentralen Fragen dieser Veranstaltung sind deshalb:

  • „Was setzt mich in „Bewegung“?
  • „Wie kann ich mich und andere motivieren?!“
  • „Wie beeinflusst meine Stimmung und meine Motivation die Menschen in meiner Umgebung?“

    Kontakt und Anmeldung

13. Fachtagung
„Mit Vielfalt Demenz begegnen “
Humor in der Pflege
, veröffentlicht am

Anmeldung und Flyer 

Veranstalter:
Der „Arbeitskreis Tagespflege Region Kassel“

Workshop:
Humor in der Pflege
„Wir machen … Lachen Sie und uns gesund.“

Thomas Bollenbach
Informationen zu “Humorvoll Pflegen”!

 

Prüfungsvorbereitung
mündl. Staatsexamen
, veröffentlicht am

Transition
“Was kommt nach der Schule?”
, veröffentlicht am 29. Juni 2017

“Was kommt nach der Schule?”
- Bedürfnisse von IntensivJugendlichen und jungen IntensivErwachsenen-

“Wie können/ müssen die Übergänge von beatmungs- und
intensivpflichtigen Jugendlichen in das „Erwachsenenleben“ gestaltet werden?”

Freitag, den 30.6.2017
16:30 – 19:30 Uhr

Bei Interesse, bitte an Christine Wagner- Behrend wenden!

Kontaktaderesse:

IntensivLeben e.V.

Verein für beatmete und intensivpflichtige Kinder und Jugendliche e.V.
Lippoldsberger Straße 6
34128 Kassel

Tel: 0561 – 50 35 75 72
Fax: 03212 – 14 40 25 4

info@intensivleben-kassel.de

www.intensivleben-kassel.de

Wichtige Info
für 2018!
VePKa
geht an den Start
, veröffentlicht am 19. Juni 2017

VePKa e.V.

-Verein für Pflegeentwicklung Kassel-
Wir, dass sind aktive intensivmedizinisch Pflegende bzw. ehemalige Intensivpflegekräfte,
wollen uns für die Pflegeentwicklung stark machen!
Das erste Ziel ist die Durchführung eines Kongresses für Mitarbeiter/innen,
die in der intensivmedizinischen Betreuung von Patienten tätig sind.

Der Kongress wird am

26.04. und 27.04.2018 in Kassel stattfinden.

IntensivKongressKassel

Also, schon mal vormerken!!

Universität Kassel
Masterstudiengang Bildungsmanagement
WiSe 16/17 – Modul 4
, veröffentlicht am 9. Juni 2017

 

Samstag, den 10.06.2017

Masterstudiengang Bildungsmanagement WiSe 2016/17

Präsenzveranstaltung – Bildungsberatung

Dozent:                     Thomas Bollenbach- resulTAT Kassel
Ort:                            Science Park, Universität Kassel, Universitätsplatz 12, 34127 Kassel,
Erdgeschoss, Tagungsraum B (Beschilderung folgen)

Uhrzeit:
08:30 – 09:30 Uhr Klausur Modul 4
10:00 – 17:00 Uhr Präsenzveranstaltung
Beratung- Kollegiale Beratung

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