Aktuelles

Postraumatische Belasungsstörungen
nach intensivmedizinischer Behandlung

„Die merken ja sowieso nichts!“
Klinkum Kassel
Fachweiterbildung
Anästhesie- und Intensivpflege
15.11.2017
08.00h- 15.00h

"Humorvoll pflegen!"
"Dürfen Pflegende das?"
"Nein, sie müssen!"

Helios Kliniken Wuppertal
08.11. u. 09.11.2017
Klinikum Ingolstadt
13.11.2017

"Konflikte nicht aussitzen, sondern aktiv lösen."

Asklepios
Bildungsungszentrum
Unterrichtsraum 0.4
Laustraße 37
34537 Bad Wildungen

-SAVE THE DATE-
InKKa 2018

Intensivpflege Kongress
26.04.- 27.04.2018

Praxisanleiter/innen
Anleiten, beraten und beurteilen
von Schülerinnen und Schülern
„Wie sage ich es den Auszubildenden?"“

Rhön Kreisklinik Bad Neustadt
97616 Bad Neustadt

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Palliativ Care
“Sterbebegleitung in der Klinik.”, veröffentlicht am 26. Mai 2017

Veranstaltung: Palliativ Care in der Klinik


Stiftung Kreuznacher Diakonie

Krankenhäuser und Hospize
Bösgrunder Weg 10
55543 Bad Kreuznach

30.05.2017
09.00h- 16.00h


Zielgruppe:

Ex. Pflegepersonal in der Gesundheits- und Krankenpflege in der Versorgung von Palliativ Patienten.
Die Erfahrungen in der Pflege sind unterschiedlich, da die Palliativ Patienten auf den Stationen der jeweiligen Disziplin versorgt werden
und es sich nicht um reine Palliativ Stationen handelt.
Somit erfolgt hier keine regelmäßige und ausschließlich palliative Versorgung. Es gibt also Teilnehmer mit viel, wenig oder gar keiner Erfahrung

Zielsetzung:


TN setzen sich fachlich und persönlich vertieft mit dem Thema Palliativ Care auseinander.

Das heißt im Einzelnen:

  • TN kenne die Grundlagen und die Entwicklung von Palliativ Care
  • TN kenne drei – fünf Krankheitsbilder, die eine Palliativ Versorgung nach sich ziehen.
  • TN reflektieren eigene Erfahrungen und bewerten sie, lassen Erlebtes an sich heran
  • TN setzen sich (noch mal oder neu) mit dem eigenen Tod auseinander
  • TN kennen ihre eigenen Ressourcen und Widerstände in der pflegerischen Versorgung von Palliativ Patienten
  • TN kennen die spezielle pflegerische Versorgung von Palliativ Patienten und wenden sie an
  • TN kennen die Sterbephasen nach Kübler Ross und können die individuelle Situation des Patienten einschätzen und ihr Handeln daran ausrichten
  • TN sind auf dem neuesten Stand im Umgang mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
  • TN kennen die Möglichkeiten der Palliativen Sedierung und erarbeiten gemeinsam mit dem Arzt eine individuelle Schmerz/Sedierungstherapie
  • TN kennen die Unterschiede zwischen Tötung auf Verlangen, Sterbehilfe, assistiertem Suizid. TN setzen sich mit speziellen ethischen Fragen auseinander.
  • TN nehmen sich selber wahr und kennen ihre Haltung zu Tod, Sterben, Leid.
  • TN kennen persönliche Ressourcen im Rahmen der Selbstfürsorge und wenden sie an
  • TN kennen die Methode der Kollegialen Beratungsgruppe und wenden sie an
  • TN führen Gespräche mit Schwerstkranken, Sterbenden und Angehörigen durch
  • TN kennen die Aufgaben der Seelsorge im Palliativ Prozess: Rituale des Abschieds im Stationsalltag


Rahmenbedingungen: 
6 Tage (3×2 Tage )


Erste Veranstaltung:

  • Grundlagen der Palliativ Care, Grundgedanke, Entwicklung
  • 3-5 typische Krankheitsbilder mit denen Menschen stationär als Palliativ Patienten versorgt werden
  • Persönliche Erfahrungen und Erleben als Pflegende
  • Selbstwahrnehmung von Leid, Sterben, Tod, Eigenbedeutung
  • Widerstände und Ressourcen in der pflegerischen Versorgung Schwerstkranker und Sterbender

Dozent: Herr Thomas Bollenbach