Aktuelles

Praxisanleiter/innen
Anleiten, beraten und beurteilen
von Schülerinnen und Schülern
„Wie sage ich es den Auszubildenden?"“

Rhön Kreisklinik Bad Neustadt
97616 Bad Neustadt

Wie sollen sich professionell
Pflegende positionieren
“Pflege entrümpeln!”

Rhön A.G.
Herz- und Gefäß-Klinik GmbH
Bad Neustadt
17.10.2017

"Humorvoll pflegen!"
"Dürfen Pflegende das?"
"Nein, sie müssen!"

Helios Klinik Gifhorn
05.10.2017

-save the date-
InKKa
Intensivpflegekongress Kassel
26.04.- 27.04.2017

Infos unter: www.vePKa.eu Veranstalter: VePKa [...]

Burn Out- und Stressprävention

"Selbstpflege Pflegender!""
Kreiskrankenhaus Frankenberg
19.09.2017
09.00h- 16.00h

ältere Beiträge

Folgen Sie uns

Motivation
“Wie motiviere ich
mich und andere?”
“Was sollen wir denn noch alles machen?”, veröffentlicht am 7. September 2017

Kennen Sie diese Tage?

Viel Arbeit – viel Stress – keine Pause – zu wenig getrunken – bei Schichtende total erschöpft und ZUFRIEDEN,
weil Sie und das restliche Team sich gut verstanden haben, jede/r das Mögliche getan hat und niemand in destruktives Gemecker
und Gejammer verfallen ist. Hier wird schon deutlich, wie sich eine positive Beziehung und die Stimmung untereinander,
auf die Motivation und die Zufriedenheit auswirken!

Einzelne Mitarbeiter/innen können die Stimmung einer Abteilung so beeinflussen, dass der Eindruck entsteht,
dass alles schlecht ist und transportieren die eigene Mutlosigkeit in die Köpfe der anderen.

Einige machen die persönliche Motivation und Stimmung am Schichtplan für den nächsten Tag fest.
„Super, wenn diese Kollegen kommen, wird es ein guter Tag.“

Oder sie entscheiden innerlich:

„Mit diesen Kollegen wird es ein schlechter Arbeitstag!“

Stimmungen sind ansteckend und deshalb wird sich Ihre Prophezeiung mutmaßlich erfüllen!

Sicherlich, die Anforderungen an die Mitarbeiter/ innen der Kliniken, egal aus welchen Bereichen,
unterliegen in den letzten Jahren einem rapiden Wandel.

Durch die Einführung neuer Methoden, einer umfassenderen Dokumentation und Beschleunigung der Abläufe,
fühlen sich einige Mitarbeiter/innen überfordert, übergangen und ausgenutzt. Abwehr von Neuerungen und das Gefühl,
die Arbeit ist nicht mehr schaffen zu können, sind vielerorts an der Tagesordnung.

Motivationslosigkeit und scheinbar fehlende, lohnenswerte Ziele, führen häufig zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und zwangsläufig auch im privaten Leben.

Vor diesem Hintergrund schauen einige mit verklärtem Blick zurück auf die „gute, alte Zeit“, die die neuen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen nicht kennen. In Gesprächen miteinander wird dann oft viel Energie und Zeit darauf verwendet sich „täglich“ zu erzählen, was alles nicht geht, anstatt zu überlegen

„Was geht und wie geht es!“

Natürlich bewegen sich alle Beteiligten in einem Spagat zwischen den Wünschen der Patienten und den wirtschaftlichen Anforderungen der Klinik, jedoch gilt:

„Man hat immer die Wahl, wie man seine Arbeit machen will, auch wenn man sich die Arbeit selbst nicht aussuchen kann.“
 
S.C. Lundin, H. Paul, J. Christensen, Fish, Frankfurt a.M 2001

Die zentralen Fragen dieser Veranstaltung sind deshalb:

  • „Was setzt mich in „Bewegung“?
  • „Wie kann ich mich und andere motivieren?!“
  • „Wie beeinflusst meine Stimmung und meine Motivation die Menschen in meiner Umgebung?“

    Kontakt und Anmeldung