Aktuelles

Postraumatische Belasungsstörungen
nach intensivmedizinischer Behandlung

„Die merken ja sowieso nichts!“
Klinkum Kassel
Fachweiterbildung
Anästhesie- und Intensivpflege
15.11.2017
08.00h- 15.00h

"Humorvoll pflegen!"
"Dürfen Pflegende das?"
"Nein, sie müssen!"

Helios Kliniken Wuppertal
08.11. u. 09.11.2017
Klinikum Ingolstadt
13.11.2017

"Konflikte nicht aussitzen, sondern aktiv lösen."

Asklepios
Bildungsungszentrum
Unterrichtsraum 0.4
Laustraße 37
34537 Bad Wildungen

-SAVE THE DATE-
InKKa 2018

Intensivpflege Kongress
26.04.- 27.04.2018

Praxisanleiter/innen
Anleiten, beraten und beurteilen
von Schülerinnen und Schülern
„Wie sage ich es den Auszubildenden?"“

Rhön Kreisklinik Bad Neustadt
97616 Bad Neustadt

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Burn Out- und Stressprävention, veröffentlicht am 18. September 2017

„Stress lass nach!“

Hektik, Zeitnot und große Verantwortung prägen den Arbeitsalltag. Jede/r Mitarbeiter/in bewegt sich in einem Rahmen von eigenem Anspruch und beruflicher Wirklichkeit, um optimale Leistungen zu erbringen. Nicht selten müssen die eigenen Ansprüche hinter den situativen Anforderungen zurückstehen.

Was bleibt ist ein Gefühl der Ohnmacht, der Überforderung sowie der körperlichen und seelischen Erschöpfung oder Anspannung. Unzufriedenheit, Krankheit, zwischenmenschliche Konflikte und das Gefühl „ausgebrannt“ zu sein, sind negative Folgen dieser Belastungen.

Die Gefahr ist groß, dass Stress zu einer allgemeinen Zustandsbeschreibung wird und als unabwendbares Schicksal mit der allgemeinen Berufssituation und der eigenen Befindlichkeit verknüpft wird. Die positiven Stresswirkungen, wie Antrieb, Konzentration und körperliche (An-) Spannung, geraten dabei oft aus dem Blick. Genau das sind jedoch notwendige Voraussetzungen zur Erbringung von (Hoch-) Leistungen, Zufriedenheit und mentaler Fitness.

Grund genug einmal genauer die eigenen Handlungs- und Verhaltensmotive zu überprüfen.

In der einen Hälfte
des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben.
In der anderen Hälfte

opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Autor: Voltaire (1694-1778), eigtl. Fran‡ois-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Neben vielen interessanten Informationen und der persönlichen Auseinandersetzung zum Thema Stress und Burn-out, erwartet Sie ein (ent)spannender Tag mit der Möglichkeit auszuprobieren, ob bzw. welche Entspannungstechniken zu Ihnen passen.

Bitte tragen Sie an diesem Tag bequeme Kleidung und bringen Sie sich eine Decke mit!

Ansätze und Programmbeispiele:

  • Stress als Möglichkeit Höchstleitungen zu erzielen nutzen.
  • Stressquellenrecherche!
  • „Meine Stresssymptome“/ „Meine Zeitdiebe“!
  • Folgen von andauernden, negativen Stress.
  • Was sind Ressourcen zum Stressabbau, wie können sie entwickelt werden?
  • Wie Gedanken Stress beeinflussen!
  • „Burn out Syndrom“!
  • Interpersonale Wahrnehmung/ Selbst- und Fremdwahrnehmung!

Wie kann der positive Effekt dieser Veranstaltung mit in den Alltag einfließen und bewahrt werden?

 

Anmerkung:
In den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Zahl der Erwerbsminderungsrenten durch psychische Störungen von 24,2 % auf 39,3 %. Somit liegen die Arbeitsausfälle durch seelische Belastungen noch vor denen durch Herz- Kreislauf- und Skelett- und Muskel- Erkrankungen. (BGF/ AOK)

Das Programm hat die Anerkennung des Verbandes der Ersatzkrankenkassen